Mittwoch, 6. Januar 2010

Visual Merchandising Event 09

L'INSTITUT SUISSE DU MERCHANDISING EST NÉ À VEVEY LE 26 JUIN 2009 !
Les 25 et 26 juin 2009 se sont tenues les 1ères JOURNEES ANNUELLES SUISSE DU MERCHANDISING L’ISM a été créé à cette occasion. Ses 2 membres fondateurs en sont l’Ecole de Formation Supérieure en Visual Merchandising Design de Vevey et l’Institut Français du Merchandising, Paris/la Défense.
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© Photos, Sonja Ehret









Prada Flagship - New York




Im Dezember 2001 öffnete der Prada Flagship Store an der 575 Broadway in SoHo seine Pforte. An der Eröffnungsefeier kamen unzählige Stars, doch dies war nur teilweise das was Prada sich erhoffte.
An dem Design von Rem Koolhaas sieht man sofort, dass es sich um einen Flagship Store handelt. Denn eine hölzerne Half-pipe ähnliche Rampe die den ganzen Laden füllt ist ziemlich auffällig. Sie verbindet die beiden Seiten des Ladens optisch und sorgt für viel Raum und Luft. Auf einer Seite hat es Stufen, die als Ausstellungsfläche von Wahre dient. Auf der anderen Seite hat die Rampe eine eingebaute Technik um eine Bühne durch eine Drehung wider verschwinden zu lassen. Im Erdgeschoss hat es an der rechten Wand grosse überlappende bedruckte Tapeten, die eher wie grosse Wallpaper aussehen, die an die Promotionen angepasst werden. Doch dies macht den Laden nicht mehr Lebendiger. Der Laden ist eher wie ein Museum. Die Produkte sind vorsichtig in grosse, hängende, eiserne Gestelle gestellt. Dies wirkt ziemlich gestylt. Alle Produkte sind sehr exklusiv ausgestellt. Das heisst sie haben viel Raum. Die Schuhe werden in lange horizontale Nischen gestellt. Die Nischen sind aus dickem rosa Plexiglas und von hinten beleuchtet. Bei der Farbe wird zwischen Männer- und Frauenschuhen keinen Unterschied gemacht, was mich erstaunt hat, da dieses Rosa kaum sehr männlich ist.
Vom Erdgeschoss aus kann man praktisch den Ganzen Laden überblicken. Die Wände die den Laden von der Strasse trennen sind mit Kapselplexi bedeckt die leicht von hinten beleuchtet werden. Im Untergeschoss, das man über hölzerne Stufen neben der Rampe erreicht, hat es beidseitig Verkaufsräume. Ein kleiner rechts und ein grosser links, der wiederum in kleinere Räume eingeteilt ist. Hier werden Kleider, Taschen, Schmuck und Schuhe verkauft. Die Verkäufer/innen sehen alle selber wie Topmodels aus und sind gut gekleidet. Doch die Stimmung ist etwas verklemmt, man hat das Gefühl als werde man beobachtet und man dürfte nichts anfassen. Doch wiederum haben die Verkäufer uns nicht einmal angesprochen. Die Kleider sind an waagrechte Stangen gehängt dazu hat es einige TV-Screens die an einem S-Hacken ebenfalls an die Stangen gehängt sind. Dies ist eine sehr gute Idee die Screens mit den Aufzeichnungen von Modeschauen dort zu integrieren. Dort wo der Kunde sowieso hinschaut und die Kleider gerade passend dazu hängen. Der Verkaufsraum der Kleider ist wie ein grosser Wandschrank gestaltet. Viele Wände die man verschieben kann, an denen die Kleider hängen, natürlich nicht viele an einer Stange, alles ist sehr luftig. Hinter der Rampe hat es einen Raum in dem die Schuhe, Schmuck und Taschen verkauft werden. Dieser Raum hat auf einer Seite die seitenverkehrte Rundung der Rampe, was den Raum futuristisch erscheinen lässt.
Alles in allem ist dieser Flagshipstore sehr eindrücklich. Er scheint eher wie eine grosse Ausstellungshalle als ein Laden. Der Laden ist im Gegensatz zu den Läden von Louis Vuitton und Gucci weniger glamourös in der Materialwahl, doch durch den grossen Raum wirkt dieser Laden sehr pompös.

Donnerstag, 5. November 2009

New York - Food for my Mind

Neben den europäischen Städten, die wir mit unserer Klasse bereits besucht haben wie Paris, Amsterdam und London gehört nun auch die Metropole New York dazu. 7 Tage hat unsere Exkursion in New York gedauert, die längste und intensivste. Eine Stadt an der Quelle der neusten Trends und innovativen Ideen - sehr eindrücklich! Für uns eine einmalige Gelegenheit die Welt des Visual Merchandisings von einer sehr pulsierenden und internationalen Seite zu sehen. Die Designer kommen aus aller Welt, führend sind die Japaner, die man an jeder Kunstschule und den Trendagenturen sieht. Die Möglichkeiten und Aussichten in der Hinsicht auf eine professionelle Karriere sind enorm gross in einer solchen Stadt. Hätte ich die Chance ein oder zwei Jahre dort zu arbeiten würde ich sofort Ja sagen. Dennoch hat mich die Stadt in einer persönlichen Sicht enttäuscht. Das Leben, die Musik, die Leute in den Strassen hat gefehlt, wo waren alle diese kreativen Strassenleute, die einst die Stadt zum Leben erweckt hatten? Sind sie nun in den Wolkenkratzer verschwunden? Ein New York wie ich es mir ausgemalt hatte als ich im Flieger sass, war nicht (mehr) da...
Hier meine persönlichen Bilder und Eindrücke von New York:

© Photos, Sonja Ehret





Dienstag, 3. November 2009

Concept for the swiss Cosmetic-Brand "Swissclinical": "let the art of nature touch your skin"

Für die schweizer Kosmetikmarke "Swissclinical" habe ich ein neues Konzept geschrieben. Es basiert auf einer neue Positionierung der Marke und der Kommunikationsmittel von Swissclinical. 
Es heisst "let the art of nature touch your skin" was soviel heisst wie: durch die Produkte von Swissclinical kann man die Haut mit der Kunst der Natur verwöhnen, da die Produkte 100% natürlich sind.
Die Idee ist, die zwei verschiedenen Seiten von Swissclinical, die durch eine Situationsanalyse hervortraten (eine kreative und innovative Seite und eine medizinische und klinische Seite) mit den schwachen Punkten zu kombinieren und diese zu verbessern.
Dies gibt ein komplexes und sehr visuelles Konzept. Wobei die präzise Verwendung der exakt ausgesuchten visuellen Mittel sehr wichtig ist.

Ein Dossier enthält rund 60 Seiten, die ich hier nicht alle zeigen kann. Hier sehen Sie das Resultat dieses Konzeptes.
Die vier Jahreszeiten sind sehr wichtige visuelle Elemente im Konzept. Die Farbgebung und die Art der Bilder sehen sie weiter unten:




New Design for the Newsletter de la formation supérieure en Design en Visual Merchandising

Unser Newsletter der Hochschule in Vevey brauchte ein neues Design.
Alle 19 Studenten in meiner Klasse haben ein neues Design gestaltet, wobei meines von diesen ausgewählt wurde, dass nun an über 3000 Adressen im Bereich Visual Merchandising in der ganzen Welt versendet wird. Hier das alte und das neue Design:


Altes Design:

Neues Design:


Mittwoch, 9. September 2009