Mittwoch, 23. Juni 2010

Travail de Diplôme '10 - Idée

Des produits cosmétiques pour l’homme? Cela fait quelque temps déjà que les cosmétiques pour hommes ne sont plus considérés comme tabou, l‘hommes s‘occupe de son apparence et son Look. Mais ils ne courent pas après les produits de beauté.
C‘est toujours un thème délicat si l‘homme s’intéresse aux produits cosmétiques, ça pouvait être mal compris et être interprété comme efféminé. Il existe déjà très souvent des produits cosmétiques pour l‘homme. Le problème c‘est toutefois que l‘intérêt des hommes pour l‘hygiène et les produits cosmétiques n‘est pas assez prononcé, de encore aller chercher plus d‘information. Ce a malheureusement la conséquence qu‘ils n‘ont aucune idée sur l‘offre et des produits sur le marché.
Ainsi, tous les nombreux produits des marques qui fabriquaient exclusivement des produits pour homme restent inconnu pour la grande partie du monde d‘homme. Cela serait dommage, car la tendance tire clairement en direction de Men-Beauty.
Le problème actuel est clairement la propagande non existante et surtout l‘univers insuffisant autour le produit. Le fait c‘est que lorsqu‘un homme veut acheter son produit de rasage il doit d‘abord traverser les rayons des cosmétiques pour femmes, en passant par les rouges à lèvres, les soins intimes et ou encore les vendeuses hystériques. Pour résoudre ce problème, il doit y avoir la boutique cosmétique pour homme!
 Droit d‘auteur / tous droits réservés
© 2010 
Sonja Ehret
Designer en Communication Visuelle spécialisation en Visual Merchandising Design
École supérieure de Design en Visual Merchandising Vevey / Suisse

Travail de Diplôme '10 - Images

Donnerstag, 29. April 2010

Thème de Diplôme / Themenwahl

Cosmetic-Store for Men

EINLEITUNG
Kosmetik für den Mann? Seit längerem ist dies keine Tabu mehr, Männer kümmern sich um ihr Aussehen und ihren Look. Doch sie schreien nicht nach Kosmetik. Es ist immer noch ein heikles Thema wenn sich Männer für Kosmetik interessieren, es könnte missverstanden werden und als unmännlich gedeutet werden. 
Männerkosmetik gibt es bereits sehr häufig. Das Problem ist aber, dass das Interesse der Männer an Körperpflege und Kosmetik nicht ausgeprägt genug ist, um danach zu suchen und sich zu informieren. Was leider dazu führt, dass sie keine Ahnung über Angebot und Produkte haben. 
So bleiben die zahlreichen Produkte von Marken die exklusiv nur Männerkosmetik herstellen für die Männerwelt unbekannt.
Dies währe doch schade, denn der Trend geht eindeutig in Richtung Gepflegtheit und Schönheit der Männer.
Das aktuelle Problem ist eindeutig, die nicht existierende Propaganda und vor allem die passende Umgebung um das Produkt. Denn Fakt ist, dass „Mann“ zuerst die Frauenkosmetikabteilung durchqueren muss, wobei er an rosaroten Lippenstiften, Intimpflege und hysterischen Verkäuferinnen vorbei muss um seinen Rasierschaum kaufen zu können. Um dieses Problem zu lösen, solle es nun den Kosmetik-Store für Männer geben!

IDEE
Das Konzept für den Concept-Store „Kosmetk für den Mann“ soll eine Marktlücke füllen. Die Idee ist, eine Umgebung um das bestehende Produkt zu gestalten, die die Männer zum kaufen und vorallem zum Gebrauchen von Kosmetik motiviert! Im allgemeinen gibt es wenige Läden die nur Produkte für Männer verkaufen. Doch das Interesse an gutem Aussehen und Styling steigt enorm - vorallem bei den Männern! Also wiso nicht ein Ort schaffen, der sich nur ums Aussehen der Männer dreht? Zum Ladendesign gehört die integration von Technik und High-Tech. Der Concept-Store verkauft neben Kosmetik auch Schmuck und Zeitschrifte für Männer. Zu den Dienstleistungen gehört ein Barbershop, eine Chairmassage Fuss und Nagelpflege wie eine Bar und ein Ticketcorner. Nicht zu vergessen sind die regelmässigen Events im Laden wie Wettbewerbe, Talent-Castings, Fussbspiele auf Grossleinwand etc.






Mittwoch, 17. Februar 2010

Concept Vitrines pour Breguet

Les valeurs de Breguet, en général, sont la tradition, le savoir-faire, l`élégance et l`innovation.
Le concept est basé sur ces valeurs. Les objectifs qui sont donnés par Breguet sont aussi respectés, comme de trouver des thèmes de décoration qui s`adaptent aux trois concepts de boutique.
La mission est alors de trouver un thème / une matière qui s`adapte bien aux données. Je me suis inspirée des matériaux de luxe et de leur histoire. La matière la plus traditionnelle et noble est l`or et sa forme, appelée πla feuille d`or™. Cette feuille est le sujet principal du concept et est traiteée de différentes manières. 
La première est le thème de πl`art nouveau™. J`ai choisi ce thème parce que c`est l`époque ou l`on a beaucoup travaillé l`or et l`on associé avec des couleurs sales pour mieux faire ressortir sa brillance. Pour ce concept je reprend cette idée.
Le deuxième thème est la tradition. Ce thème rappelle au spectateur l`histoire de Breguet. La tradition est importante pour Breguet et également dans l`histoire de la feuille d¡or. Elle a été utilisée par les anciens égyptiens, en Asie par les religieux pour leurs rituels et en Europe pour révéler le prestige et le pouvoir. 
Les deux premiers thèmes parlent de la feuille d`or elle-même. 
L`idée générale est de pouvoir plaçer librement  les différents éléments, ayant leur propre code couleurs dans la vitrine. Cela nous donne une gamme d`éléments que l`on peux assortir librement les uns avec les autres.
Le troisième thème est le rouage. Cela rappelle la technique et le savoir-faire de Breguet. Ce thèmes est dédié plutôt aux hommes ou aux horlogers dans un esprit plus technique. Ici la face arrière change entre feuille d`or et feuille d`argent. Cela donne une ambiance plus froide et ainsi plus masculine à la vitrine.
Le quatrième thème est créé pour mieux faire resortir les montres exceptionnelles. Le but de ce concept est d`arrêter le passant. 


© Sonja Ehret VMD


Freitag, 5. Februar 2010

Blender das 3D Programm

Blender ist eine freie (mit der GPL lizenzierte) 3D-Grafik-Software. Sie enthält Funktionen, um dreidimensionale Körper zu modellieren, sie zu texturieren, zu animieren und zu rendern. Blender besitzt einen eingebauten Videoschnitteditor und eine Spiel-Engine. Die sehr aktive Entwicklung hat zu einem großen und sich ständig erweiternden Funktionsumfang geführt, der z. B. die Simulation von Flüssigkeiten und Compositing einschließt.

Hier einige "Rendus" von mir:





©Sonja Ehret


Mittwoch, 6. Januar 2010

Visual Merchandising Event 09

L'INSTITUT SUISSE DU MERCHANDISING EST NÉ À VEVEY LE 26 JUIN 2009 !
Les 25 et 26 juin 2009 se sont tenues les 1ères JOURNEES ANNUELLES SUISSE DU MERCHANDISING L’ISM a été créé à cette occasion. Ses 2 membres fondateurs en sont l’Ecole de Formation Supérieure en Visual Merchandising Design de Vevey et l’Institut Français du Merchandising, Paris/la Défense.
En savoir plus: Site
© Photos, Sonja Ehret









Prada Flagship - New York




Im Dezember 2001 öffnete der Prada Flagship Store an der 575 Broadway in SoHo seine Pforte. An der Eröffnungsefeier kamen unzählige Stars, doch dies war nur teilweise das was Prada sich erhoffte.
An dem Design von Rem Koolhaas sieht man sofort, dass es sich um einen Flagship Store handelt. Denn eine hölzerne Half-pipe ähnliche Rampe die den ganzen Laden füllt ist ziemlich auffällig. Sie verbindet die beiden Seiten des Ladens optisch und sorgt für viel Raum und Luft. Auf einer Seite hat es Stufen, die als Ausstellungsfläche von Wahre dient. Auf der anderen Seite hat die Rampe eine eingebaute Technik um eine Bühne durch eine Drehung wider verschwinden zu lassen. Im Erdgeschoss hat es an der rechten Wand grosse überlappende bedruckte Tapeten, die eher wie grosse Wallpaper aussehen, die an die Promotionen angepasst werden. Doch dies macht den Laden nicht mehr Lebendiger. Der Laden ist eher wie ein Museum. Die Produkte sind vorsichtig in grosse, hängende, eiserne Gestelle gestellt. Dies wirkt ziemlich gestylt. Alle Produkte sind sehr exklusiv ausgestellt. Das heisst sie haben viel Raum. Die Schuhe werden in lange horizontale Nischen gestellt. Die Nischen sind aus dickem rosa Plexiglas und von hinten beleuchtet. Bei der Farbe wird zwischen Männer- und Frauenschuhen keinen Unterschied gemacht, was mich erstaunt hat, da dieses Rosa kaum sehr männlich ist.
Vom Erdgeschoss aus kann man praktisch den Ganzen Laden überblicken. Die Wände die den Laden von der Strasse trennen sind mit Kapselplexi bedeckt die leicht von hinten beleuchtet werden. Im Untergeschoss, das man über hölzerne Stufen neben der Rampe erreicht, hat es beidseitig Verkaufsräume. Ein kleiner rechts und ein grosser links, der wiederum in kleinere Räume eingeteilt ist. Hier werden Kleider, Taschen, Schmuck und Schuhe verkauft. Die Verkäufer/innen sehen alle selber wie Topmodels aus und sind gut gekleidet. Doch die Stimmung ist etwas verklemmt, man hat das Gefühl als werde man beobachtet und man dürfte nichts anfassen. Doch wiederum haben die Verkäufer uns nicht einmal angesprochen. Die Kleider sind an waagrechte Stangen gehängt dazu hat es einige TV-Screens die an einem S-Hacken ebenfalls an die Stangen gehängt sind. Dies ist eine sehr gute Idee die Screens mit den Aufzeichnungen von Modeschauen dort zu integrieren. Dort wo der Kunde sowieso hinschaut und die Kleider gerade passend dazu hängen. Der Verkaufsraum der Kleider ist wie ein grosser Wandschrank gestaltet. Viele Wände die man verschieben kann, an denen die Kleider hängen, natürlich nicht viele an einer Stange, alles ist sehr luftig. Hinter der Rampe hat es einen Raum in dem die Schuhe, Schmuck und Taschen verkauft werden. Dieser Raum hat auf einer Seite die seitenverkehrte Rundung der Rampe, was den Raum futuristisch erscheinen lässt.
Alles in allem ist dieser Flagshipstore sehr eindrücklich. Er scheint eher wie eine grosse Ausstellungshalle als ein Laden. Der Laden ist im Gegensatz zu den Läden von Louis Vuitton und Gucci weniger glamourös in der Materialwahl, doch durch den grossen Raum wirkt dieser Laden sehr pompös.

Donnerstag, 5. November 2009

New York - Food for my Mind

Neben den europäischen Städten, die wir mit unserer Klasse bereits besucht haben wie Paris, Amsterdam und London gehört nun auch die Metropole New York dazu. 7 Tage hat unsere Exkursion in New York gedauert, die längste und intensivste. Eine Stadt an der Quelle der neusten Trends und innovativen Ideen - sehr eindrücklich! Für uns eine einmalige Gelegenheit die Welt des Visual Merchandisings von einer sehr pulsierenden und internationalen Seite zu sehen. Die Designer kommen aus aller Welt, führend sind die Japaner, die man an jeder Kunstschule und den Trendagenturen sieht. Die Möglichkeiten und Aussichten in der Hinsicht auf eine professionelle Karriere sind enorm gross in einer solchen Stadt. Hätte ich die Chance ein oder zwei Jahre dort zu arbeiten würde ich sofort Ja sagen. Dennoch hat mich die Stadt in einer persönlichen Sicht enttäuscht. Das Leben, die Musik, die Leute in den Strassen hat gefehlt, wo waren alle diese kreativen Strassenleute, die einst die Stadt zum Leben erweckt hatten? Sind sie nun in den Wolkenkratzer verschwunden? Ein New York wie ich es mir ausgemalt hatte als ich im Flieger sass, war nicht (mehr) da...
Hier meine persönlichen Bilder und Eindrücke von New York:

© Photos, Sonja Ehret